Sportwissenschaftlerin, Mama von zwei Kindern, KI-Creatorin — und jemand, die gelernt hat, dass es nicht nur darauf ankommt, was du nimmst, sondern ob dein Körper es wirklich aufnehmen kann. Bei tatsächlichen Beschwerden gehört die erste Abklärung in ärztliche Hände.
Gesund zu leben war mir schon immer wichtig. In meiner zweiten Schwangerschaft habe ich alles gemacht, was meine Ärztin mir empfohlen hat — einschließlich Mama-Vitamine mit Omega-3. Trotzdem habe ich mich oft müde und energielos gefühlt, und der Alltag mit meinem Kleinkind hat sich anstrengender angefühlt, als ich es mir vorgestellt hatte.
Meine Gynäkologin und meine Hausärztin sagten mir dasselbe: Das ist eben so, wenn man kleine Kinder hat.
Mein großes Blutbild war unauffällig — alles normal, hieß es. Was dabei nicht gemessen wurde: mein Omega-3-Status. Der gehört bis heute nicht zur Routinediagnostik — obwohl Omega-3 in der Ernährungsforschung gut untersucht ist. DHA und EPA sind essentielle Fettsäuren — sie tragen laut EFSA zur normalen Herzfunktion bei (bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg EPA und DHA); DHA trägt darüber hinaus zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und einer normalen Sehkraft bei (bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg DHA). Dein Körper kann sie nicht selbst herstellen.
Es war schließlich eine Freundin, die mich darauf aufmerksam machte: Hast du eigentlich mal deine Fettsäuren analysieren lassen? Mit einem kleinen Piks in den Finger, bequem von zuhause, liefert diese Analyse ein umfassendes Bild: Omega-3-Index, das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3, Zellmembranfluidität und vieles mehr.
Bei mir zeigte sich trotz regelmäßiger Vitamin-Einnahme, dass mein Omega-3-Index deutlich unterhalb des Referenzbereichs lag. Nicht jedes Omega-3 wird vom Körper gleich aufgenommen — das wusste ich bis dahin nicht.
Mein persönliches Erleben seitdem: Ich fühle mich belastbarer, wacher und ausgeglichener im Alltag. Natürlich ist jeder Körper anders — was bei mir so war, muss nicht für jede gleich sein. Aber genau deshalb finde ich den testbasierten Ansatz so spannend: Weil du nicht raten musst, sondern messen kannst.
Als Mama von zwei kleinen Kindern war Zeit mein knappster Rohstoff. Ich wollte dieses Wissen teilen, über Gesundheit, über Nährstoffe, über das was mir persönlich geholfen hat — aber ein professionelles Business aufzubauen schien unmöglich.
Bis ich anfing, KI-Tools in meinen Alltag zu integrieren. Heute erstelle ich Content, Videos und Texte in einem Bruchteil der Zeit — mit Werkzeugen, die ich dir zeigen möchte.
Das ist die Idee hinter Balanced With AI: das Beste aus Wissenschaft, Natur und Technologie, verständlich erklärt, ehrlich und persönlich.
Ich bin keine Influencerin, die dir etwas verkauft, weil es schön aussieht. Ich denke gerne datenbasiert und hinterfrage Dinge genauer.
Hinweis für Schwangere und Stillende: Vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln in Schwangerschaft und Stillzeit bitte immer ärztlichen Rat einholen.
Ob Supplements, BalanceTest-Auswertung oder KI-Tools für deinen Alltag — ich bin hier, um dir ehrlich und persönlich weiterzuhelfen.